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Real Estate Commission Calculator

Maklerprovisionen sekundengenau aufteilen – vollständig im Browser, ohne Uploads oder Tracking.

Von Karina Zulmery Suárez Bustos , Wirtschaftsingenieurin
Zuletzt aktualisiert:

Was dieser Real Estate Commission Calculator macht

Beim Verkauf einer Immobilie ist die Maklerprovision oft der größte Einzelposten der Abschlusskosten. Dieser Real Estate Commission Calculator zeigt dir sofort, wie sich die Gesamtprovision auf Listing-Agent und Käufer-Agent aufteilt – auf Basis des Verkaufspreises und des vereinbarten Prozentsatzes. Die deutschsprachige Version des Tools funktioniert vollständig im Browser: 100% im Browser — deine Daten verlassen nie dein Gerät. Keine Uploads, kein Tracking, keine Server-Logs. Wer außerdem den Finanzierungsanteil seines Kaufs durchrechnen will, findet im [Kreditrechner](/de/loan-calculator/) eine passende Ergänzung. Wie beim NIST SP 800-63B (digital identity)-Standard gilt auch hier: sensible Finanzdaten gehören nicht auf fremde Server.

Funktionen

  • Provisionsteilung auf einen Blick. Gibt den Anteil des Listing-Agenten und des Käufer-Agenten separat aus – kein manuelles Halbieren mehr.
  • Flexibler Prozentsatz. Du kannst jeden Provisionssatz eingeben, von branchenüblichen 5–6 % bis hin zu individuell verhandelten Werten.
  • Sofortergebnis ohne Reload. Die Berechnung läuft clientseitig in Echtzeit – kein Server-Roundtrip, keine Wartezeit.
  • Präzise Ganzzahl-Arithmetik. Intern wird in Cent gerechnet, um Gleitkomma-Artefakte wie 0.1 + 0.2 = 0.30000000000000004 (IEEE 754) zu vermeiden.
  • Ergebnis kopieren. Ein Klick kopiert die aufgeteilten Beträge in die Zwischenablage – direkt in E-Mail oder Kalkulation einfügen.
  • Keine Registrierung, keine Cookies. Das Tool setzt keine Cookies und verlangt keine Anmeldung. Auch der [Zinseszinsrechner](/de/compound-interest-calculator/) folgt demselben datenschutzfreundlichen Ansatz.

So benutzt du den Real Estate Commission Calculator

Drei Eingaben genügen – das Ergebnis erscheint sofort auf deinem Bildschirm.

  1. Verkaufspreis eingeben. Trage den vereinbarten Kaufpreis der Immobilie ein, z. B. 450000 für eine Wohnung in Frankfurt.
  2. Provisionssatz festlegen. Gib den Gesamtprovisionssatz in Prozent an, etwa 5.5 für 5,5 %. Der Standard in vielen US-Märkten liegt zwischen 5 % und 6 %.
  3. Aufteilungsverhältnis wählen. Lege fest, wie die Provision aufgeteilt wird – klassisch 50/50 oder ein individuell verhandeltes Verhältnis.
  4. Ergebnis ablesen und kopieren. Der Rechner zeigt Gesamtprovision, Listing-Agent-Anteil und Käufer-Agent-Anteil. Klicke „Kopieren“, um die Werte zu übernehmen.

Häufige Anwendungsfälle

  • Verkäufer kalkulieren Nettoerlös. Wer ein Haus in Köln oder Frankfurt verkauft, kann sofort sehen, wie viel nach Abzug der Maklerkosten tatsächlich übrig bleibt.
  • Käufer verstehen ihre Gesamtkosten. Auch wenn der Käufer-Agent-Anteil oft vom Verkäufer getragen wird, hilft die Transparenz bei der Budgetplanung und Kreditverhandlung.
  • Makler erstellen Angebote. Listing-Agenten können verschiedene Provisionssätze durchspielen, bevor sie dem Verkäufer ein Angebot unterbreiten.
  • Finanzberater modellieren Szenarien. In Kombination mit dem [ROI-Rechner für Investitionen](/de/investment-roi-calculator/) lässt sich der Nettogewinn einer Immobilientransaktion vollständig modellieren.
  • Immobilienstudierende üben Kalkulation. An Fachschulen und Hochschulen eignet sich das Tool, um reale Transaktionsszenarien schnell durchzurechnen – ohne Tabellenkalkulationen aufsetzen zu müssen.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist die typische Maklerprovision beim Immobilienverkauf?

In den USA liegt die Gesamtprovision traditionell zwischen 5 % und 6 % des Verkaufspreises, aufgeteilt zwischen Listing-Agent und Käufer-Agent. Die genaue Höhe ist jedoch frei verhandelbar und variiert je nach Markt, Immobilientyp und Vereinbarung.

Wer zahlt die Maklerprovision – Käufer oder Verkäufer?

Üblicherweise trägt der Verkäufer die Gesamtprovision und teilt sie mit dem Käufer-Agenten. Nach neuen NAR-Regelungen (ab 2024) können Käufer-Agenten-Provisionen aber auch separat vereinbart werden. Kläre das immer vertraglich ab.

Wie schützt dieses Tool meine Finanzdaten?

Alle Berechnungen laufen ausschließlich in deinem Browser. Es werden keine Daten an Server übertragen, keine Cookies gesetzt und kein Tracking durchgeführt. Deine Eingaben bleiben vollständig auf deinem Gerät – ähnlich wie es der MDN — crypto.getRandomValues-Standard für kryptografische Operationen im Browser vorsieht.

Kann ich das Tool auch für Gewerbeimmobilien nutzen?

Ja. Der Rechner ist wertneutral – du kannst jeden Kaufpreis und jeden Provisionssatz eingeben, egal ob Wohnimmobilie, Bürofläche oder Grundstück. Bei Gewerbeimmobilien sind die Sätze oft niedriger, aber die Logik bleibt identisch.

Wirken sich Studentenkredite auf eine Hypothekengenehmigung aus?

Ja, Studentenkredite erhöhen die Debt-to-Income Ratio (DTI) und können Hypothekengenehmigungen erschweren. Kreditgeber prüfen die monatliche Rate auch bei aufgeschobenen Darlehen. Eine sorgfältige Budgetplanung – z. B. mit dem [Kreditrechner](/de/loan-calculator/) – hilft, die eigene Tragbarkeit realistisch einzuschätzen.

Warum rechnet das Tool intern mit Cent statt mit Dezimalzahlen?

Dezimale Gleitkommazahlen (IEEE 754) können winzige Rundungsfehler produzieren. Durch ganzzahlige Cent-Arithmetik vermeidet der Rechner solche Artefakte und liefert stets exakte Euro- und Cent-Beträge – relevant, sobald Beträge in offizielle Dokumente übernommen werden.